Angst & Faulheit in Ihrem Marketing

Im Marketing und Werbebussiness bzw. auch unserer Filmproduktion ist es wie im „echten Leben“ auch:
Es gibt immer nur exakt Zwei Dinge die uns zurückhalten.

Faulheit und Angst.

Bequemlichkeit gepaart mit fehlender Motivation ergeben eine tödliche Mischung.
Müßiggang aufgrund von falschem Stolz oder kleineren Erfolgen ohne den Blick auf das große Ganze.
Trödelei in der Annahme das man nicht alles geben muss und alles sowieso funktioniert und einem in den Schoss fällt.
Trägheit die final in Apathie gipfelt und sich durch Nichtstun auszeichnet.

Die Angst zu scheitern.

Die Furcht neues zu versuchen.

Die Scheue Risiken einzugehen, egal ob finanziell durch Investitionen oder aber sonstigen Verlustängsten.

Befangenheit überhaupt tätig zu werden.

Panik zu Fragen und zurück gewiesen zu werden.

Die Feigheit/Stolz andere um Hilfe zu bitten.

Befürchtung was die anderen sagen oder über uns denken.

Das ist komplett normal, egal ob aus rationalen oder emotionalen Gründen, das ist menschlich.
Nur muss man sich absolut bewusst sein das unabhängig der Gründe das Ganze immer für außenstehende wie Lethargie aussieht, als wäre man zu vielen Dingen nicht fähig oder hätte schlicht kein Interesse an der Außenwelt oder gar dem eigenen Kosmos.

Kein schönes Bild, wer das nicht selbst rechtzeitig reflektiert, einen klaren Schlussstrich als Grenze zieht und anpackt der darf sich nicht wundern auf ganzer Linie zu verlieren.

All das macht uns letztendlich zu Menschen, doch liegt der Unterschied eben in jenen die diese Dinge kontrollieren und jene die sich davon kontrollieren lassen, egal ob mit bewusster Gleichgültigkeit oder dem täglichen streben sich zu verbessern.

Egal ob du selbst ein Strategiker bist, ständig Risiken abwägst, Pläne schmiedest, dich von allem überraschen lässt, einfach nur aus dem Bauch heraus intuitiv entscheidest, ein Gespür für gewisse Dinge hast oder von Problem zu Problem stolperst, wir alle haben unsere Grenzen und stoßen an Blockaden an.

Der Unterschied ist der Schwellwert die Hemm-Grenze ab wann sagen wir: X ist mehr wert als das Risiko, das ist es mir wert ein Risiko einzugehen.
Bedeutet: ab wann sind wir so überzeugt von etwas oder so frustriert bzw. haben die Schnauze voll von Status Quo das es uns dann das Risiko wert ist, egal was passiert.

Wer negativ denkt zieht auch negatives an.

Wer in seinem tiefsten Inneren unsicher, verängstigt und zögerlich ist, reflektiert das auch eins zu eins auf sein Gegenüber.

Genauso spricht man von der Anziehungskraft bei Zielen auf die man sich zu 100% konzentriert, bei der man jede freie Minute investiert, alle Tätigkeiten daran orientiert und sich selbst, sein ganzes Leben darauf spezialisiert dieses eine große Ziel zu erreichen.

Es gibt viele die Reden nur, diese Personen stecken sich gerne große Ziele, reden aber nur und machen nichts wirklich dafür… weder haben diese Leute den Ehrgeiz, die Motivation oder den Horizont um ihre Ziele zu erreichen noch werden die Wunschträume realisierbar sein.
Es ist einfach Arbeit, etwas für Macher & Anpacker, es braucht Leute die Dinge umsetzen!

Es gibt einige Menschen die lassen sich relativ schnell von komplexen oder unlösbar scheinenden Problemen einschüchtern, aufhalten und blockieren.

Sie neigen schnell zum Aufgeben, sie lassen sich gerne in die Knie zwingen.

Bei einigen anderen Menschen ist es aber genau das Gegenteil, unlösbar scheinende Probleme fordern uns heraus, zwingen uns um die Ecke zu denken und unlösbare Probleme in Angriff zu nehmen.
Dann, wenn die Frustration so groß ist das man sagt: „Mit mir nicht, jetzt erst recht!“.

Diese Grundeinstellung schon aus Prinzip nicht aufzugeben ist die Haltung von Gewinnern.
Wenn diese Art von Motivation dahinter steht ist das ein unschlagbares Feuer, das es schwer macht solche Menschen zu stoppen, sie lassen sich nicht aufhalten und ziehen andere Menschen mit und inspirieren Personen in Ihrem Umfeld.

Dieses Feuer, dieser Antrieb, diese Motivation: das bekommt man nicht einfach aus dem Wunsch heraus Gutes zu erfahren und schlechtes zu ignorieren oder einfach nur zu sagen: „Ich will erfolgreich sein!“

Alles eine Frage der Motivation.

Unsere Einstellung ist eng mit unserem Charakter verbunden und reflektiert was für ein Mensch wir sind.

Investiert jemand seine Zeit, sein Geld, sein Herzblut dann beruht das auf einer starken Antriebsfeder.
Meist basierend auf dem Ursprungsgrund warum man überhaupt mit seiner Leidenschaft angefangen hat.
Die Passion zu sagen: das ist was ich liebe, das ist was ich für den Rest meines Lebens machen will. Das ist das was ich mir aufbauen will. Oder auch einfach der Faktor jemanden etwas zu beweisen egal ob der Welt oder sich selbst.

Wobei letztendlich sollte man das immer nur für sich tun, aus egoistischen Gründen.

Lass dich nicht klein halten.

Egal was andere denken, was andere sagen, ob es jemand ist der dir nahe steht, Familie, ein enger Freund, spielt keine Rolle.

Die anderen verstehen deine eigene Welt oder Motivation womöglich nicht, schaffen die Transferleistung nicht Dinge auch aus anderen Perspektiven zu betrachten.
Das muss nicht boshaft sein oder auf Neid beruhen, in anderer Leute Horizont sind jedoch gewisse Dinge super einfach oder aber unmöglich – nicht für dich, lass dich nicht davon blenden.

Manche wundern sich das Ihnen der Erfolg nicht „vergönnt“ scheint, sitzen nach „Feierabend“ aber lieber vor dem Fernseher, gehen feiern oder früh schlafen während du dir den A**** aufreißt.
Und von diesen Personen oder Freunden willst du dich beraten lassen?
Wir sind immer auch ein Spiegelbild unserer engsten Freunde, daher sollte man bedenken: willst du ein Löwe sein dann umgib dich mit Löwen.
Dabei ist egal ob du selbst davon profitierst und lernst oder aber als Mentor und Unterstützer agierst.

Es gibt scheinheilige Menschen, egal wie eng Sie dir stehen, das muss nicht immer böswilliger Neid sein, dass Menschen dich falsch beraten oder dir Dinge nicht zutrauen, weil Sie es selbst nicht schaffen oder für sich greifbar glauben und es dir absprechen.

Es geht darum sich nicht einschüchtern zu lassen, an sich selbst zu glauben und auf das eigene Gespür, den eigenen Instinkt zu vertrauen.

Es geht darum sich komplett rein zu Knie.

Das bedeutet nicht nur komplett in seiner Arbeit auf zu gehen und das aus Leidenschaft und Liebe zu tun, tag täglich. Selbst wenn man komplett erschöpft ist, dann wenn die meisten aufgeben und sagen: „Okay das war’s, genug für heute.“, dann noch weiter zu machen, dann immer noch Möglichkeiten zu sehen mehr rauszuholen.

Wirklich komplett hinter etwas stehen, fast schon leicht besessen von der gewissen Thematik zu sein ist für jeden unterschiedlich wichtig, unterschiedlich anstrengend und unterschiedlich vorteilhaft.
Aber beruhend auf dem Vertrauen das nichts vergeblich ist und sich früher oder später alles rentiert, lohnt sich somit jeder Einsatz den man erbringt.

„Hustling“
Jeder definiert das anders, jeder führt das anders aus, jeder lebt das anders.
Die Unterschiede und Härtegrade sind komplett individuell abhängig von der Person und deren Feuer und Leidenschaft dahinter.
Es gibt die Leute die einfach nur reden oder davon träumen und immer nur eine große Klappe haben und einfach viel zu wenig dafür tun oder komplett die falschen Dinge dafür tun und dann gibt es wiederrum die, die komplett dahinter stehen, die immer den extra Weg gehen, die sich immer extra viel Mühe geben, die detailverliebt hinter Sachen her sind.
Gerade zu perfektionistisch, einen eigenen Anspruch definieren und diesen halten auch wenn das über das Grundlevel und den Mindestbedarf/Anspruch weit hinaus geht. Das ist was gute Dienstleister und Unternehmen auszeichnet.
Wenn wir mehr tun als der Kunde erwartet, wenn der Kunde gewisse Dinge weder sieht noch versteht aber man selber als Dienstleister weiß man hat die extra Strecke zurück gelegt.
Genauso ist es oftmals auch mit Marketing oder Website Optimierungen hinter den Kulissen, das ist an sich undankbare Arbeit weil diese Fortschritte verdeckt passieren und zuerst ungedankt bleiben, doch so elementar sind und erst „verspätetet“ oder gar nur unsichtbar Früchte tragen.

Wenn man tatsächlich seiner Tätigkeit voller Leidenschaft verfolgt, wenn man liebt was man tut, wenn man von seinem Leben Tag für Tag komplett ausgefüllt und erfüllt wird dann benötigt man auch nicht die so genannte und überbewertete „Work- Life- Balance“.
Man benötigt nicht ständig zusätzliche Erholung, extra viel Schlaf oder dieses ständige nur auf den Urlaub oder das Wochenende „hinleben“.

Sicher tut ein spontaner Kurzurlaub gut und eine bewusste Auszeit hilft die eigenen Batterien aufzuladen und schafft Wege Blockaden zu lösen aber es geht vielmehr darum das was man tut komplett zu lieben und zu leben.
Ohne Wenn und Aber, ohne das es einen körperlich oder geistig komplett auslaugt, natürlich erschöpft es einen, natürlich ist es nicht leicht, natürlich fällt es uns nicht alles in den Schoß und natürlich muss man sich immer weiter entwickeln und immer wieder neu dazu lernen, auf dem Laufenden und am Ball bleiben aber so ist es doch all das was man am Ende des Tages vom Leben will, genau diese Herausforderung.
Und genau dieser ständige Kampf, diese Herausforderung ist es die den Unterschied macht, hier trennt sich die Spreu vom Weizen, hier zeigt sich wer das Zeug zum Gewinner hat und wer nicht.

Die eigene Einstellung zum Leben, die Einstellung zur Arbeit, dies reflektiert auch direkt wer man als Mensch ist, wo man grade im Leben steht, egal wie es im Freundeskreis, Privatleben, Beziehung, was auch immer gerade aussieht.

All das hat einen Einfluss mit darauf und eben auf die die Einstellung, die Motivation insgesamt dahinter mach mal das ganze eben bei man sich als sie das ich will irgendwann in Paris Autofahren Ich würde Uhr haben ich will diesen das Erreichen

Das sind alles an und für sich nette Meilensteine aber kein übergeordnetes großes Ganzes, kein Ziel, keine Bergspitze für die sich lohnt oder die einen langfristig motiviert, am Leben hält und einfach durchgängig „Powern“ lässt.

Jeder sollte für sich selbst sein eigener und schärfster Kritiker sein. Das ist der Maßstab an dem man sich selbst bemessen sollte, genügt man sich selbst ist man damit glücklich wo es gerade hingeht oder wo man grade ist auch bevor man ankommt wo man eigentlich hinmöchte.

Es geht nicht darum, dass immer alles rational Sinn macht, dass es logisch irgendwie passt, manchmal ist das richtige Bauchgefühl, die Intuition etwas probieren und riskieren zu müssen, dass es einen weiterbringt, dass man davon irgendwie profitiert, es muss sich richtig anfühlen.
Man muss für sich selbst wissen das ist grade richtig und wichtig oder das tut mir jetzt gerade gut, Sinn ergibt das Ganze dann später oder man verbucht es als Erfahrungswert.

Elementar ist aber auch zu erkennen wann man „Ja“ und wann man „Nein“ sagen sollte.

Man sollte sein gegenüber erkennen, denn man trifft oft auf Leute die einfach immer nur viel reden, viel bla bla, Menschen die nur nehmen anstatt zu geben.

Personen die nur undankbar auf ihren eigenen Vorteil aus sind und nichts zurück zu geben haben und das auch nie vor hatten, dieses Klientel ist gefährlich wenn man sich unbedacht mit Ihnen einlässt.
Nur auf ihren eigenen Profit bedacht bringen einem solche Menschen selbst nichts außer der Erkenntnis bei solchen Leuten Nein sagen zu müssen, da Sie einen nur ausnutzen möchten.
Es gilt diese Charaktere rechtzeitig zu entlarven, Blutsauger gibt es genug und die werden immer jemanden finden den Sie aussaugen und ausbeuten können und da ist es umso wichtiger Nein zu sagen.

Was eine sehr steile Lernkurve mit sich bringt sind immer negative Erfahrungen, denn Angst und Schmerz möchten wir tunlichst vermeiden.
Fehler machen und „auf die Schnauze fallen“, sich die Finger an der Herdplatte verbrennen, all das ist ein elementarer Teil des großen Spiels und gehört dazu.

Optimieren, eine Routine entwickeln, Dinge rechtzeitig zu erkennen oder auch besser einzuschätzen, diese Dinge resultieren aus Erfahrung.
Manche Leute lernen das über Jahre oder Jahrzehnte nicht, andere haben das in sehr kurzer Zeit verinnerlicht und manche lernen es nie.
Das ist komplett von Person zu Person unterschiedlich und natürlich auch abhängig von den Menschen und Unternehmen mit denen man zu tun hat.

Entscheidend ist sich an anderen Leuten zu messen, besonders an Leuten die schon weiter sind, die erfahrener sind.
Inspirierende Personen die als Tutor, Mentor, Leiter oder Vorbild dienen können an dem man sich orientiert, die einen mitziehen.
Ob eine partnerschaftlich-zwischenmenschliche Beziehung oder eine Geschäftsgrundlage wie Meister und Schüler, wichtig ist das man sich aufeinander verlassen kann und man einander unterstützt.
Entscheidend bei dieser Synergie ist sich stets gegenseitig zu pushen, immer einander die Hand zu reichen, einander zu motivieren und sich auf Trab zu halten, wenn man merkt das einen der andere ausbremst, einen zurück hält sollte man dieses Bündnis schleunigst aufkündigen.

Für die zwischenmenschliche Zusammenarbeit ist eine bedingungslose Kooperation die beste Grundlage und so ist auch hier nie etwas umsonst, aber auch nicht vergeblich – alles hat seinen Preis und daher ist es meist doch sinnvoll Vereinbarungen verbindlich und schriftlich zu treffen.
Den Luxus von blinden Vertrauen können und wollen sich viele nicht leisten

Denn oft spielt man eben nicht nur mit fairen Mitspielern samt offenen Karten bei denen alle profitieren.

Im Optimalfall jedoch findet man einen Geschäftspartner bei dem nicht aufgerechnet werden muss, wo alle gemeinsam ein Ziel und eine Vision teilen. Gemeinsam zu wachsen oder notfalls auch gemeinsam unter zu gehen – jemanden mit dem man auf offene Meer hinaus segelt und was riskiert, außerhalb der Wohlfühl-Zone und ruhigen Gewissens weiß das dort jemand verlässliches an der eigenen Seite steht.

Mit dem richtigen Team samt professioneller Attitüde die an den Tag gelegt wird kann meistens nicht viel schiefgehen.

Die Erkenntnis, Motivation und Dankbarkeit desjenigen der mit nichts angefangen hat, der sich alles Stück für Stück selbst erkämpfen musste, demjenigen dem nichts in den Schoß oder in die Wiege gelegt wurde, derjenige ist jedem Privilegiertem, jedem Talentierten und jedem bevorteiltem Unternehmer immer einen Schritt voraus.
Diese Personen spielen Ihr Spiel und Unternehmertum komplett anders, denn Sie wissen das es keine Sicherheitsnetzte gibt, Sie kennen die Koffer mit doppeltem Boden und haben eine Vorliebe Dinge emotional zu bewerten und nicht ausschließlich rational.

Wer jetzt am Ende immer noch hier ist, zuhört/mitließt, das Ganze konsumiert, dem möchte ich danken dafür, dass er durchgehalten hat, dafür dass er sich dafür interessiert aber das was jetzt aufgesogen wurde.
Aber so würde ich doch gerne darum bitten das diese Zeilen und Gedanken nicht nur verrinerlicht werden sondern auch umgesetzt werden, jeder auf seine Weise.

Es geht nicht immer darum wieviel man konsumiert, sondern wieviel man ausführt und macht, ausprobiert, Erfahrungen sammelt, Fehler macht und Erfolge einfährt.

Wir sprechen hier davon Dinge in die Praxis umzusetzen, egal ob das bedeutet jetzt eine Marketing-Kampagne auf die Beine zu stellen, freiberufliche oder festangestellte Fachkräfte und Spezialisten einzukaufen/einzustellen, Flyer zu verteilen oder anderweitig Türklinken zu putzen, einfach auf sich Aufmerksam zu machen, es geht darum Ihr Unternehmen auf Kurs zu bringen und Ihr Marketing anzukurbeln!

Es geht darum nicht nur die ganze Zeit passiv zu konsumieren Strategien und Pläne zu schmieden einfach nur theoretisch zu bleiben, es geht darum etwas in die Realität umzusetzen, anzupacken, umzusetzen und durchzusetzen.

An seinem Erfolg muss man wirklich hart und konsequent arbeiten um dann im nachhinein immer auf etwas zurück blicken zu können das man geschafft hat, etwas das man erfolgreich abgehackt hat, an der man die eigene Steigerung und Weiterentwicklung ablesen kann.
Darum geht es letztendlich immer.
Weniger quatschen mehr machen.

Niemand verpflichtet Unternehmen dazu Multi Millionen Dollar Marketing Kampagnen auf Facebook, auf Instagram bzw. im Internet, auf Google oder sonst wo zu schalten.
Es geht darum überhaupt etwas zu tun, keiner hat den Anspruch das alles sofort perfekt beim ersten Mal ist, nicht alles ist Gold was glänzt und genauso ist es bei den Big Playern und Vorbildern.
Natürlich inspiriert die Konkurrenz, man motiviert einander um sich gegenseitig zu übertreffen und zu messen, die Kunst ist der Konkurrenz vorweg zu gehen und nicht hinterher zu hinken. Inspirieren Sie Ihre Konkurrenz und legen Sie immer einen drauf, das beeindruckt und schüchtert ein!

Taktisches Marketing-Kriegsspiel, abhängig von dem Konkurrenzkampf und dem Zielgruppenmarkt (jeweils unterschiedlich verschärft oder Laissez-faire), Monopoly und Risiko war gestern, das hier ist das echte Leben, Fehler werden konsequent früher oder später bestraft, genauso wie richtige Entscheidungen und Fortschritt, das einfache machen und ausprobieren belohnt werden.
Was richtig und was falsch ist entscheidet die Zeit und nennt sich: unternehmerisches Risiko.

Marken wie Apple, Amazon, Mercedes Benz, Audi, besser Geier egal was das ist nicht der Anspruch nicht von den Leuten die ein folgen bei einem Start-up Unternehmen?

Natürlich möchte man seine Zielgruppe beeindrucken aber sind wir doch mal ehrlich wir geben Inhalte „for Free“/ kostenlos raus an eine Zielgruppe die sich grade erst findet, mit der man erstmal warm werden muss, mit der man wachsen muss. in diese Schuhe muss man reinwachsen.
Und wer sind diese Leute und Kunden schon das sie einen verurteilen, egal wie hoch man Kunden auch Schätz aber wer sind die Leute das den Anspruch stellen dürfen das alles sofort zu 100% perfekt sein muss. Denn letztendlich geht es hier immer um den eigenen Anspruch, die eigenen Erwartungen, ambitioniert und motiviert davon abhängig wo man gerne hinwill. Dabei ist doch aber auch entscheidend welches Budget und welches Zeit-Kontingent, welches Personal kann man und will man dafür aufwenden.

Deswegen hat man hier exakt Zwei Wahlmöglichkeiten.
Aufgeben oder jämmerliches Versuchen gekoppelt mit schwachen Ausreden und Rechtfertigungen sind unserer Ansicht nach keine Optionen.
Denn der Kunde, Ihre Zielgruppe interessiert es nicht warum Sie als Unternehmen nicht überzeugend sind, ob Firmenintern etwas nicht stimmt, ob es privat bei ihnen gerade kompliziert ist.
Einzig und allein entscheidend ist: liefern Sie im direkten Vergleich zu allen anderen Unternehmen und Konkurrenten ab oder verschwinden Sie in der grauen, anonymen Masse der Durchschnittlichkeit?

Die somit einzig wahre Option ist man hat den Hunger, den Anspruch und das Geld oder insofern man das Geld nicht hat dann findet man einen Weg diese Investitionen für sich zu rechtfertigen und schafft es Geld „locker“ zu machen; wenn die Motivation dafür da ist.

Hoch professionelle Marketing Kampagnen und Videos, insbesondere Videos, sind noch wichtiger als das ganze drum herum, Videos sind Ihre direkte Schnittstelle in die Köpfe der Leute, das ist Ihre Verpackung und Ihr Leuchtturm.
Natürlich spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle, doch nur alles zusammen in einer feinabgestimmten Symbiose sorgen für eine erfolgreiche Vermarktung. Letztendlich geht es darum etwas richtig zu machen: Schritte nach vorne zu gehen.

Es ist ganz egal wie viel Konkurrenz es gibt, wie lange diese bereits am Markt existent sind, wie groß, wie klein, was auch immer, egal was mit der Konkurrenz ist. Letztendlich gewinnt immer das Unternehmen das den meisten Hunger, den größten Antrieb und die höchste Motivation hat.
Diese Einstellung, diese Philosophie ist es die den Unterschied macht und entscheidet wer auf lange Sicht am Markt besteht und profitiert und somit langfristig gewinnen wird.

Lasst Taten anstatt Worte sprechen.
Nichts schafft mehr Vertrauen, Respekt und Ansehen als das „Machen“.
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2017-12-02T17:45:58+00:00